<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <id>https://www.strey.biz/</id>
  <title>STREY - (Atom Feed)</title>
  <updated>2015-12-07</updated>
  <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz"/>
  <link rel="self" href="https://www.strey.biz//de/atom/"/>
  <author>
    <name>Michael Strey</name>
    <uri>https://www.strey.biz</uri>
  </author>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2015-12-07:/de/blog/20151207-dab_roehrenradio_umruestsatz/</id>
    <title>DAB+-Umrüstsatz für Röhrenradios</title>
    <published>2015-12-07</published>
    <updated>2023-10-07</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/blog/20151207-dab_roehrenradio_umruestsatz/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="Glovane" scheme="https://www.strey.biz/tags/Glovane/"/>
    <category term="Roehrenradio" scheme="https://www.strey.biz/tags/Roehrenradio/"/>
    <summary type="html">Als eines der ersten Projekte mit Glovanes GVM140x-DAB-Modul in Deutschland hat die fränkische Firma HSE Schmidt Elektronik einen Umrüstsatz für historische Röhrenradios entwickelt.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>
Seit Herbst 2014 bemühe ich mich um den Vertrieb der DAB-Produkte der
koreanischen Chipschmiede <a href="https://www.strey.biz/de/tags/Glovane/">Glovane</a>.  Nun baut man in Europa schon lange
keine Radios mehr und auch entwickelt werden sie zunehmend in
Shenzhen.  Trotzdem gibt es neben den Herstellern von Autoradios, die
nach wie vor Entwicklungsabteilungen in Europa haben, die sich für die
Automotive-Chips der <a href="https://www.strey.biz/de/produkte/gl351x/">GL351X-Serie</a> interessieren, auch noch Nischen für
Glovanes <a href="https://www.strey.biz/de/produkte/gvm140x/">GVM140X</a>-DAB-Module.
</p>

<p>
Ein erstes Projekt dieser Art ist ein
<a href="http://hse-radio.privat.t-online.de/dab.htm">Umrüstsatz der fränkischen Firma HSE Schmidt Elektronik</a>,
mit dem sich historische Röhrenradios sehr
elegant in DAB+-Empfänger verwandeln lassen.  Der Clou dabei ist, dass
das Radio praktisch unverändert bleibt und sich auch genau so bedienen
lässt wie eh und je; sogar die Abstimmanzeige, das »Magische Auge«,
funktioniert wie gewohnt und zwischen den DAB-Services rauscht es aus
dem Lautsprecher.  Der Schlüssel zu dieser Lösung war die geniale
Idee, die Mischerröhre im Eingangsteil des Radios durch eine neue
Empfängerbaugruppe zu ersetzen.  Diesem Konzept folgend hatten Herbert Schmidt und sein
Kollege, Gehard Oed, zuvor schon einen UKW-Umrüstsatz für
Mittelwellenradios angeboten.  Am Sockel der Mischerröhre steht
die Abstimmspannung zur Verfügung und das amplitudenmodulierte Signal
vom Empfängermodul kann eingespeist werden.  Zur Spannungsversorgung des Moduls kann die
Anodenspannung genutzt werden.  Mit der
Verfügbarkeit des DAB-Moduls von Glovane, das ich auch in kleinen
Stückzahlen verkaufe, war endlich auch der Weg zur DAB-Lösung frei.
</p>


<div id="org5c94b40" class="figure">
<p><img src="../../../images/pho-hse_conversion_kit.jpg" alt="pho-hse_conversion_kit.jpg">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 1: </span>Der aus zwei Teilen bestehende DAB-Umrüstsatz für Röhrenempfänger.  Unter der Hauptplatine ist eine Ecke des briefmarkengroßen DAB-Moduls, GVM140H01, von Glovane zu sehen.  Sein HF-Eingang ist direkt mit dem Antennenkabel verbunden.</p>
</div>

<p>
Nach einiger Mühe steht mittlerweile eine erste gut getestete Lösung
zur Verfügung, die sich bereits in den ersten Kundengeräten bewährt.
Die zwei Leiterplatten, aus denen der Umrüstsatz besteht, werden zur Zeit noch
von Hand bestückt und auch die Anpassung an den konkreten Radiotyp mit
seinem Röhrensockel braucht noch etwas Handarbeit und
Fachkenntnis.  Herr Schmidt sucht deshalb im Moment nach Fachleuten im
In- und Ausland, die sich auf das professionelle Restaurieren von
Röhrenradios spezialisiert haben und den DAB-Umrüstsatz in ihr Angebot
aufnehmen wollen.  Mit dieser Perspektive könnte man das Modul für die industrielle
Serienfertigung mit SMD-Bauelementen überarbeiten.  Dadurch würde der Umrüstsatz deutlich kleiner und
kostengünstiger herstellbar.
</p>


<div id="org058f810" class="figure">
<p><img src="../../../images/pho-hse_radio.jpg" alt="pho-hse_radio.jpg">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 2: </span>Der Umrüstsatz in eingebautem Zustand in einem Philips Saturn B6D41A aus den sechziger Jahren.  Links führt das Antennenkabel aus dem Bild.  Der zweiteilige Umrüstsatz findet auch in Geräten Platz, bei denen es im Bereich der auszutauschenden Mischerröhre eng zugeht.</p>
</div>

</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2014-11-21:/de/produkte/gvm140x/</id>
    <title>DAB-Modul GVM140X</title>
    <published>2014-11-21</published>
    <updated>2023-10-03</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/produkte/gvm140x/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="Glovane" scheme="https://www.strey.biz/tags/Glovane/"/>
    <category term="Empfaenger" scheme="https://www.strey.biz/tags/Empfaenger/"/>
    <category term="Modul" scheme="https://www.strey.biz/tags/Modul/"/>
    <category term="FIC" scheme="https://www.strey.biz/tags/FIC/"/>
    <category term="TII" scheme="https://www.strey.biz/tags/TII/"/>
    <category term="EPG" scheme="https://www.strey.biz/tags/EPG/"/>
    <category term="MOT" scheme="https://www.strey.biz/tags/MOT/"/>
    <category term="DLS" scheme="https://www.strey.biz/tags/DLS/"/>
    <summary type="html">Mit dem preisgünstigen Empfängermodul GVM140X wird der Bau von DAB/DAB+-Radios zum Kinderspiel.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>
Mit den DAB-Modulen der GVM140X-Serie kommt der koreanische
Chip-Hersteller Glovane der wachsenden Nachfrage nach
kostengünstigen Empfängermodulen entgegen, mit denen sich auf
einfachste Weise und mit minimaler Außenbeschaltung hochwertige
portable und stationäre DAB-Empfänger herstellen lassen.  Die Module
basieren auf den untereinander pinkompatiblen DAB-Chips der
<a href="../gl314x/">GL314X-Serie</a> und erben damit alle Eigenschaften dieser
SoCs.
</p>

<p>
Zur GVM140X-Serie gehören:
</p>

<dl class="org-dl">
<dt>Master-Modul GVM140H01</dt>
<dd>Dieses Modul ist für Geräte bestimmt, bei denen die Gesamtfunktionalität klar von der Radiofunktion dominiert wird.</dd>
<dt>Slave-Modul GVM140S01</dt>
<dd>Dieses Modul wird in Multifunktionsgeräten eingesetzt, die über einen eigenen Controller verfügen, von dem aus auch das DAB-Modul gesteuert wird.</dd>
</dl>


<div id="org0658bb9" class="figure">
<p><img src="../../../images/bd-gvm140x.svg" alt="bd-gvm140x.svg" class="org-svg">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 1: </span>Blockschaltbilder des Master-Moduls, GVM140H01, und des Slave-Moduls, GVM140S01.</p>
</div>

<p>
Zum Angebot von Glovane gehören neben dem
eigentlichen Modul und dem zugehörigen Entwicklungssystem auch
Entwicklungsdienstleistungen zu kundenspezifischen Hard- und
Softwareanpassungen.
</p>


<div id="outline-container-orgd2892de" class="outline-2">
<h2 id="orgd2892de">Entwicklungssystem</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-orgd2892de">

<div id="org7e70344" class="figure">
<p><img src="../../../images/pho-gvm_evk.jpg" alt="pho-gvm_evk.jpg">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 2: </span>Das Entwicklungssystem zum GVM140H01-Modul ist bereits ein komplettes Radio.</p>
</div>

<p>
Das Entwicklungssystem des GVM140X demonstriert die Funktion des
Moduls und gestattet über den USB-Port den Zugriff auf das
Application-Interface.  Zugleich ist es bereits ein eigenständiges
batteriebetriebenes Gerät mit eingebauten Lautsprechern, das in der
täglichen Anwendung die Evaluierung des Moduls erlaubt.
</p>

<p>
Das Entwicklungssystem demonstriert eindrucksvoll, mit wie wenig
externen Komponenten ein kompletter DAB+/FM-Empfänger aufgebaut werden
kann.
</p>
</div>
</div>

</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2014-11-21:/de/produkte/gl351x/</id>
    <title>DAB-SoC GL351X</title>
    <published>2014-11-21</published>
    <updated>2023-10-03</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/produkte/gl351x/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="Glovane" scheme="https://www.strey.biz/tags/Glovane/"/>
    <category term="Empfaenger" scheme="https://www.strey.biz/tags/Empfaenger/"/>
    <category term="SoC" scheme="https://www.strey.biz/tags/SoC/"/>
    <category term="FIC" scheme="https://www.strey.biz/tags/FIC/"/>
    <category term="TII" scheme="https://www.strey.biz/tags/TII/"/>
    <category term="MOT" scheme="https://www.strey.biz/tags/MOT/"/>
    <category term="DLS" scheme="https://www.strey.biz/tags/DLS/"/>
    <summary type="html">Glovanes SoCs der GL351X-Serie erfüllen alle Kfz-spezifischen Standards und bieten Diversity mit zwei Basisbanddecodern und Audiodecoder mit unterbrechungsfreiem Service Following.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>
Die DAB-Decoderchips der GL351X-Serie des koreanischen Herstellers,
Glovane, sind sogenannte Systems-on-a-Chip (SoC), die speziell den Anforderungen an DAB-Chips in Autoradios entsprechen.  Insbesondere
</p>
<ul class="org-ul">
<li>genügen sie allen Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich
Zuverlässigkeit und Umgebungsbedingungen (AEC Q100),</li>
<li>verfügen sie als GL3512D über zwei DAB-Demodulatoren für den
Diversityempfang oder für das Verfolgen eines zweiten Ensembles im
Hintergrund,</li>
<li>sind sie mit einem Audioprozessor mit Service-Following-Engine
ausgestattet, der das nahtlose Umschalten zwischen DAB- und
FM-Diensten gestattet,</li>
<li>sind sie für die Verwendung mit einem Host-Prozessor, wie er für die
vielfältigen Funktionen eines modernen Autoradios ohnehin benötigt
wird, optimiert.</li>
</ul>

<p>
Im Gegensatz zu den, für den Einsatz in Consumergeräten bestimmten, SoCs
der <a href="../gl314x/">GL314X-Serie</a> des gleichen Herstellers verfügen die Chips der
GL351X-Serie über keine integrierten HF-Tuner.  Stattdessen kann das
Basisbandsignal in analoger Form oder alternativ über einen digitalen
Basisbandeingang zugeführt werden, was der Flexibilität beim
Systemdesign entgegenkommt.
</p>


<table id="orgd90a5a5" border="2" cellspacing="0" cellpadding="6" rules="groups" frame="hsides" style="margin-bottom: 18px;">
<caption class="t-above">
<span class="table-number">Tabelle 1</span> Vergleich der Mitglieder der GL351X-Serie</caption>

<colgroup>
<col class="org-left">
</colgroup>

<colgroup>
<col class="org-left">

<col class="org-left">

<col class="org-left">
</colgroup>
<thead>
<tr>
<th scope="col" class="org-left"> </th>
<th scope="col" class="org-left">GL3512D</th>
<th scope="col" class="org-left">GL3511S</th>
<th scope="col" class="org-left">GL3510C</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td class="org-left">Gehäuse</td>
<td class="org-left">169B, 11 × 11 mm², 0.8 pitch</td>
<td class="org-left">169B, 11 × 11 mm², 0.8 pitch</td>
<td class="org-left">161B, 8 × 8 mm²</td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left">Service Following</td>
<td class="org-left">nahtlos DAB zu FM &amp; DAB zu DAB</td>
<td class="org-left">nahtlos DAB zu FM</td>
<td class="org-left">DAB zu FM</td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left">SDRAM</td>
<td class="org-left">8 MB</td>
<td class="org-left">4 MB</td>
<td class="org-left">2 MB</td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left">Basisband</td>
<td class="org-left">2 Diversitykanäle</td>
<td class="org-left">1 Kanal</td>
<td class="org-left">1 Kanal</td>
</tr>
</tbody>
</table>


<p>
Zum Angebot von Glovane gehören neben dem SoC und dem zugehörigen
Entwicklungssystem auch Entwicklungsdienstleistungen zu
kundenspezifischen Hard- und Softwareanpassungen.
</p>

</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2014-11-21:/de/produkte/gl314x/</id>
    <title>DAB-SoC GL314X</title>
    <published>2014-11-21</published>
    <updated>2023-10-03</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/produkte/gl314x/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="Glovane" scheme="https://www.strey.biz/tags/Glovane/"/>
    <category term="Empfaenger" scheme="https://www.strey.biz/tags/Empfaenger/"/>
    <category term="SoC" scheme="https://www.strey.biz/tags/SoC/"/>
    <category term="FIC" scheme="https://www.strey.biz/tags/FIC/"/>
    <category term="TII" scheme="https://www.strey.biz/tags/TII/"/>
    <category term="EPG" scheme="https://www.strey.biz/tags/EPG/"/>
    <category term="MOT" scheme="https://www.strey.biz/tags/MOT/"/>
    <category term="DLS" scheme="https://www.strey.biz/tags/DLS/"/>
    <summary type="html">Die SoCs der GL314X-Serie sind komplette DAB-Empfänger für batteriebetriebene Geräte und unterstützen verschiedene Audioformate &amp;ndash; alles auf einem Chip.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>
Die DAB-Chips der GL314X-Serie des koreanischen Herstellers Glovane vereinigen als sogenannte Systems-on-a-Chip (SoC) mehrere Funktionen, die zu einem DAB-Empfänger gehören, auf einem 11 mm × 11 mm BGA-Chip.  Auf dem Chip integriert sind:
</p>
<ul class="org-ul">
<li>das analoge HF-Frontend für DAB in Band-III und L-Band sowie für FM im Band-II,</li>
<li>die Demodulatoren für DAB und FM,</li>
<li>ein 32-Bit-RISC-Controller mit bis zu 100 MHz Taktfrequenz und Echtzeit-Betriebssystem (RTOS),</li>
<li>Audiodecoder für DAB (MUSICAM) und DAB+ (HE-AAC V2) sowie für MP3, WMA und OGG,</li>
<li>ein Schnittstellen-Controller für digitale Audioein- und -ausgänge,</li>
<li>ein Digital-Analog-Wandler mit analogem Audioausgang,</li>
<li>ein USB-Interface,</li>
<li>2 bzw. 8 MB Speicher mit der nötigen Steuerlogik,</li>
<li>ein Displaycontroller zur direkten Ansteuerung von LCD-Anzeigen,</li>
<li>ein Analog-Digital-Wandler zur Überwachung des Ladezustandes einer externen Batterie sowie zum Anschluss einer Tastaturmatrix,</li>
<li>ein interner Spannungsregler (LDO) der die Anzahl der nötigen externen Versorgungsspannungen verringert.</li>
</ul>

<p>
Die SoCs dieser Serie sind mit dem integrierten HF-Tuner und ihrem niedrigen Energiebedarf von nur 103 mW im DAB+-Betrieb für portable und mobile batteriebetriebene Geräte prädestiniert.  Dabei ist der GL3142 besonders für den mobilen Betrieb geeignet.  Dieser Chip bietet zusätzlich zu den Funktionen des GL3140 die nahtlose Umschaltung zwischen DAB und FM sowie Funktionen zur Aufnahme und Wiedergabe.  Damit ist dieser Chip auch in Empfängern zum Nachrüsten von Autoradios auf DAB+ einsetzbar.
</p>

<table id="orga77bbc3" border="2" cellspacing="0" cellpadding="6" rules="groups" frame="hsides" style="margin-bottom: 18px;">
<caption class="t-above">
<span class="table-number">Tabelle 1</span> Vergleich der Mitglieder der GL314X-Serie</caption>

<colgroup>
<col class="org-left">
</colgroup>

<colgroup>
<col class="org-left">

<col class="org-left">
</colgroup>
<thead>
<tr>
<th scope="col" class="org-left"> </th>
<th scope="col" class="org-left">GL3140</th>
<th scope="col" class="org-left">GL3142</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td class="org-left">Gehäuse</td>
<td class="org-left">169B, 11 mm × 11 mm (pinkompatibel)</td>
<td class="org-left"> </td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left">Funktionen</td>
<td class="org-left">DAB/DAB+/DMB-A/FM-RDS</td>
<td class="org-left"> </td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left"> </td>
<td class="org-left"> </td>
<td class="org-left">MOT/SLS</td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left"> </td>
<td class="org-left"> </td>
<td class="org-left">Recording/Playback,</td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left"> </td>
<td class="org-left"> </td>
<td class="org-left">Seamless DAB-FM Service Following</td>
</tr>

<tr>
<td class="org-left">SDRAM</td>
<td class="org-left">2 MB</td>
<td class="org-left">8 MB</td>
</tr>
</tbody>
</table>


<p>
Zum Angebot von Glovane gehören neben den SoCs und den daraus
gefertigten Modulen der <a href="../gvm140x/">GVM140X</a>-Serie
sowie den zugehörigen Entwicklungssystemen auch
Entwicklungsdienstleistungen zu kundenspezifischen Hard- und
Softwareanpassungen.
</p>

<p>
Softwareseitig werden durch das bereitgestellte
Software-Entwicklungs-Kit neben der Dekodierung der Audio-Dienste die
Dekodierung des Fast Information Channel (FIC) sowie Datendienste mit
MOT-Protokoll und Slideshows unterstützt.
</p>

</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2014-03-13:/de/</id>
    <title>Neuigkeiten</title>
    <published>2014-03-13</published>
    <updated>2023-10-14</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/"/>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<div id="outline-container-orga39b75f" class="outline-2">
<h2 id="orga39b75f">Version 2017.9 des DAB-XPlorer</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-orga39b75f">
<p>
<b>31. Oktober 2017</b> – Die neueste Version des DAB-XPlorer steht auf der
Website des Ingenieurbüro Mulka zum <a href="https://ib-mulka.de/downloads/dabxp/DAB-XPlorer-2017.9.2.0-setup.zip">Download</a> bereit.
Dort finden Sie auch die
<a href="https://ib-mulka.de/downloads/dabxp/relnotes.rtf">Release Notes</a>
mit der Liste der Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion.
</p>
</div>
</div>

<div id="outline-container-org18042a2" class="outline-2">
<h2 id="org18042a2">STREY wird Vertriebspartner für GLOVANE</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-org18042a2">
<p>
<b>8. Dezember 2014</b> –
STREY Consult übernimmt den deutschen Vertrieb der koreanischen Firma
GLOVANE.  Die DAB-Erfahrung des seit 2011 unter dem Namen GLOVANE firmierenden Unternehmens reicht zurück bis 2001.  GLOVANE produziert für DAB hochintegrierte Systems-on-a-Chip (SoC) und Empfängermodule.  Wir vertreiben
<a href="../de/tags/Glovane">GLOVANEs Produkte</a> in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
</p>
</div>
</div>

</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2013-07-23:/de/blog/20130723-subchannel_contains_constant_content/</id>
    <title>Warnmeldung „Subchannel contains constant content“ im DAB-XPlorer</title>
    <published>2013-07-23</published>
    <updated>2013-07-23</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/blog/20130723-subchannel_contains_constant_content/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="DAB-XPlorer" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB-XPlorer/"/>
    <category term="Analyse" scheme="https://www.strey.biz/tags/Analyse/"/>
    <summary type="html">In einer Multiplexer-Konfiguration mit zwei als DAB bzw. DAB+ kodierten Services, die jeweils die selbe Audiodatei wiederholt abspielen, wird im DAB-XPlorer für den DAB+-Service die Warnung „Subchannel contains constant content“ angezeigt.  Im DAB-Service erscheint diese Meldung nicht.  Was bedeutet das?</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>Normalerweise soll in Audio-Sub-Channels echter Inhalt ohne Füllbits
(Padding Bits) übertragen werden.  Die Meldung
<em>Subchannel contains constant content</em> wird vom DAB-XPlorer immer dann
ausgegeben, wenn in einem Sub-Channel innerhalb eines 24-ms-Frames
nur konstante Daten enthalten sind, also z. B. nur <code>0x00</code>.</p>

<p>Die Meldung ist ein guter Indikator für folgende Ereignisse:</p>

<ul>
  <li>Ausfall des Enkoders für Audio oder Datendienste</li>
  <li>Ausfall der Zuführungsstrecke</li>
</ul>

<p>In beiden Fällen würde der Ensemble-Multiplexer als Ersatz konstante
Werte, z. B. <code>0x00</code>, <code>0xA5</code> oder <code>0xFF</code>, eintasten.</p>

<p>In dem beschriebenen Fall hat die Meldung jedoch eine andere Ursache:</p>

<blockquote>
  <p>Leider werden für DAB+ in der Praxis Enkoder verwendet, die
nicht standardkonform mit der verfügbaren Bitrate und deren
dynamischer Aufteilung auf Audio und PAD umgehen können oder
die falsch konfiguriert sind.</p>
</blockquote>

<blockquote>
  <p>Bei DAB+ wird ein Superframe von 120 ms Länge,
d. h. über je fünf 24-ms-Frames gebildet.  In diesem sind
mehrere Audio Access Units eingebettet.  Zusätzlich kann der
Superframe auch programmbegleitende Daten (PAD) beinhalten, die
ggf. auch mehr als 24 ms belegen können.</p>
</blockquote>

<blockquote>
  <p>Laut Standard soll der DAB+-Audio-Enkoder die PAD-Kapazität 
dynamisch vergeben.  Je nachdem, was tatsächlich an PAD eingespeist
wird, soll die Audiokompression angepasst werden, um frei werdende
Kapazität für eine dynamische Qualitätsverbesserung zu nutzen.</p>
</blockquote>

<blockquote>
  <p>Nicht standardkonforme Enkoder reservieren stattdessen immer eine
feste Bitrate für PAD und tasten dann Padding-Bytes ein, wenn keine
PAD-Daten bzw. zu wenig PAD-Daten vorhanden sind.</p>
</blockquote>

<blockquote>
  <p>Daneben wird Meldung auch oft beobachtet, wenn Stille im
DAB+-Audio-Signal vorhanden ist.  Scheinbar erzeugen dann einige
Audio-Enkoder sehr kurze Audio Access Units und füllen den Rest mit
Padding-Bytes auf, was ebenfalls nicht empfohlen wird.</p>
</blockquote>

<p>Die verfügbare Bitrate wird also nicht vollständig zur Audio-Kodierung
und damit zur Qualitätsverbesserung genutzt.  Es besteht kein
akuter Handlungsbedarf aber die Audio-Qualität lässt sich durch
dynamische Bitratenanpassung verbessern.</p>
</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2013-07-23:/de/blog/20130723-filtering/</id>
    <title>Filtern von Meldungen beim DAB-XPlorer</title>
    <published>2013-07-23</published>
    <updated>2013-07-23</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/blog/20130723-filtering/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="DAB-XPlorer" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB-XPlorer/"/>
    <category term="Analyse" scheme="https://www.strey.biz/tags/Analyse/"/>
    <summary type="html">Der Message Viewer des DAB-XPlorer liefert eine Vielzahl von Meldungen.  Mit Filtern schränken Sie diese auf das Wesentliche ein.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>Der <em>Messages Viewer</em> des DAB-XPlorer liefert eine Historie der
Analyse des betrachteten Datenstromes.  Dabei können je nach
untersuchtem Datenstrom unter Umständen schnell sehr viele Meldungen
auflaufen, so dass es schwer wird den Überblick zu behalten.</p>

<p>Sie können deshalb über die Schaltfläche <em>Filter</em> ein separates 
Fenster öffnen, über das Sie fein abgestuft einzelne Meldungen oder
auch ganze Gruppen von Meldungen deaktivieren können.</p>

<dl>
  <dt><img src="/images/scr-main_message_panel.png" alt="Messages Viewer mit dem Filter-Button" title="Messages Viewer mit dem Filter-Button"></dt>
  <dd>Messages Viewer mit dem Filter-Button</dd>
</dl>

<p>Das Fenster <em>Messages Filter</em> beinhaltet alle Meldungs-Typen, die
bisher im Message-Panel angezeigt wurden.  Mit <em>Refresh</em> können Sie
diese Liste aktualisieren und mit <em>Apply</em> wird die gewählte
Einstellung angewendet. Mit <em>Export</em> können Sie die
Filterkonfiguration in einer XML-Datei speichern um sie mit <em>Import</em>
später wieder zu laden.</p>

<dl>
  <dt><img src="/images/scr-message_viewer_filter.png" alt="Filter-Fenster" title="Filter-Fenster"></dt>
  <dd>Filter-Fenster</dd>
</dl>
</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2012-08-29:/de/blog/20120828-synchronitaetsueberwachung/</id>
    <title>Überwachung der Synchronität durch Messung der zeitlichen Lage des DAB-Signals</title>
    <published>2012-08-29</published>
    <updated>2015-12-06</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/blog/20120828-synchronitaetsueberwachung/"/>
    <category term="Analyse" scheme="https://www.strey.biz/tags/Analyse/"/>
    <category term="Monitoring" scheme="https://www.strey.biz/tags/Monitoring/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="DMB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DMB/"/>
    <category term="DAB-XPlorer" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB-XPlorer/"/>
    <category term="SDMB100" scheme="https://www.strey.biz/tags/SDMB100/"/>
    <summary type="html">Synchronitätsüberwachung in DAB-Gleichwellennetzen kann durch die Analyse der Kanalimpulsantwort oder durch den Vergleich der an den Sendern gemessenen zeitlichen Lagen der ausgestrahlten COFDM-Signale erfolgen. Der Artikel beschreibt die zweite der beiden Methoden, die sowohl beim SDMB 100 als auch beim mit der DAB-XPlorer-Software betreibbaren Messempfänger UEB400-DXP angewendet wird.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>
Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Gleichwellennetzen ist die zeitliche
Synchronität der Sender. Das selbe COFDM-Signal wird – abgesehen von
einem manchmal zur Feinabstimmung bewusst eingefügten Zeitversatz von
wenigen Mikrosekunden – von allen Sendern zur gleichen Zeit abgestrahlt.
</p>


<div id="org9d3f3b8" class="figure">
<p><img src="../../../images/fig-simulation_sfn.png" alt="fig-simulation_sfn.png">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 1: </span>Versorgungsgebiete eines Gleichwellennetzes aus sieben Sendern in verschiedenen Betriebszuständen. Das jeweils versorgte Gebiet ist grün dargestellt.</p>
</div>

<p>
Abbildung 1 illustriert, was passiert, wenn diese Synchronitätsbedingung nicht
eingehalten wird. Es zeigt das mit einem vereinfachten Ausbreitungsmodell
berechnete Versorgungsgebiet eines Gleichwellennetzes aus sieben Sendern.
Das Versorgungsgebiet im Falle eines Synchronitätsfehlers (b) ist kleiner
als das bei Ausfall des mittleren Senders (c). Auf einen Synchronitätsfehler
muss deshalb umgehend reagiert werden.
</p>

<p>
Um wechselnde Delays bei der Zuführung des Sendesignals vom Head-End
zu den Sendestandorten auszugleichen, wird heute im Allgemeinen ein dynamischer
Laufzeitausgleich mit in das ETI-Signal eingefügten Zeitstempeln
angewendet. In solchen DAB-Gleichwellennetzen ist die zeitliche Lage des
abgestrahlten COFDM-Signals determiniert. D. h. Zeitmarken im gesendeten
DAB-Signal, wie das periodisch auftretende Nullsymbol, treten an allen
Sendern im Gleichwellennetz zur selben, reproduzierbaren Zeit auf.
</p>

<p>
Das beim SDMB 100 und beim DAB-XPlorer mit dem UEB400-DXP-Empfänger
angewandte Prinzip der Synchronitätsüberwachung nutzt diesen Umstand,
um durch Messung am Senderausgang Synchronitätsfehler zu
entdecken. Beide Geräte messen fortlaufend den
Sendezeitpunkt eines bestimmten Nullsymbols bezogen auf eine
Normalzeit. Während diese Zeitreferenz beim UEB400-DXP die mit einem
integrierten GPS-Empfänger ermittelte GPS-Zeit ist, verlässt sich der
SDMB 100 auf einen externen 1PPS-Takt sowie einen NTP-Server.
</p>


<div id="orge1d1973" class="figure">
<p><img src="../../../images/fig-zeitmarken.png" alt="fig-zeitmarken.png">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 2: </span>Zeitmarken im DAB-Signal im Zeitbereich. Das Bild zeigt den ersten Abschnitt eines Transport Frames von 96 ms Länge (Mode I) mit dem Synchronisation Channel, der aus Null Symbol und Phasenreferenzsymbol besteht. Nach Dekodierung des FIC-Inhalts steht auch der CIF-Zähler aus FIG 0/0 zur Verfügung.</p>
</div>

<p>
Abbildung 2 zeigt, welche Zeitmarken innerhalb des DAB-Signals für die
Synchronitätsüberwachung benutzt werden können.  In determiniertem
zeitlichen Zusammenhang mit dem Nullsymbol stellen die in den
genannten Geräten integrierten DAB-Empfänger ein periodisches
Frametriggersignal zur Verfügung, dessen zeitliche Lage mit einer
geeigneten Hardware mikrosekundengenau in Beziehung zum vom
GPS-Empfänger bzw. von einer externen Quelle gelieferten 1-PPS-Takt
gesetzt werden kann.
</p>


<div id="orgb343961" class="figure">
<p><img src="../../../images/fig-delay_messprinzip.png" alt="fig-delay_messprinzip.png">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 3: </span>Prinzip der Messung der zeitlichen Lage des Nullsymbols beim stationären On-Site-Monitoring</p>
</div>

<p>
Der in Fast Information Group (FIG) 0/0 des FIC kodierte CIF-Zähler
zählt die Common Interleaved Frames (CIF) modulo 5000. Da ein CIF
24 ms lang ist, kommt exakt alle 120 Sekunden ein CIF-Zähler 0. 
Mit Hilfe des CIF-Zählers aus dem dekodierten FIC kann ermittelt
werden, zu welchem Frame der zur Bestimmung von t<sub>n</sub> im
<a href="#orgb343961">Abbildung 3</a> herangezogene Frametrigger
gehört. Auch die Zeit des für die Messung verwendeten Sekundenimpulses
ist entweder als GPS- oder NTP-Zeit bekannt. Damit kann berechnet
werden, wann das zum Frame 0 gehörende Nullsymbol aufgetreten ist. Die
Zeitdifferenz Δt zwischen der 2-Minuten-Grenze der Referenzzeit
und dem Auftreten des Nullsymbols von Frame 0 ist der von den
genannten Geräten als Qualitätskriterium für die Synchronität in
Mikrosekunden gemessene Wert.
</p>


<div id="orgd8615fc" class="figure">
<p><img src="../../../images/fig-delaydefinition.png" alt="fig-delaydefinition.png">
</p>
<p><span class="figure-number">Abbildung 4: </span>Definition des Delays als Zeitdifferenz zwischen der 2-Minuten- Grenze der GPS-Zeit und dem Auftreten des Phasenreferenzsymbols im Transmission Frame, der einen Common Interleaved Frame mit dem Zähler 0 enthält.</p>
</div>

<p>
Bei fehlerfreiem Betrieb muss das Delay Δt an einem
Sendestandort während der gesamten Laufzeit des Gleichwellennetzes
(d. h. so lange der Multiplexer nicht ausgeschaltet wird)
konstant bleiben. Bei idealer Synchronität des Netzes ist dieser Wert
auch von Sender zu Sender gleich. Das mit einer Auflösung von einer
Mikrosekunde gemessene Delay Δt kann Werte zwischen 0 und
119.999.999 μs annehmen.
</p>

</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2012-08-28:/de/blog/20120828-audio_errors/</id>
    <title>Analyse von DAB-Audio-Fehlern mit dem DAB-XPlorer</title>
    <published>2012-08-28</published>
    <updated>2023-10-07</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/blog/20120828-audio_errors/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="DAB-XPlorer" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB-XPlorer/"/>
    <category term="Analyse" scheme="https://www.strey.biz/tags/Analyse/"/>
    <summary type="html">Die DAB-XPlorer-Software ist in der Lage, alle Audio-Services eines DAB-Multiplex simultan zu dekodieren und die dabei gewonnenen Audio-Fehler anzuzeigen. Dieser Artikel beschreibt, wie die dabei angezeigten Audiofehler zustande kommen und wie sie in der Praxis zu interpretieren sind.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<h2 id="scr-audio_errors-de">Audiodekodierung im DAB-XPlorer</h2>

<p>Die <em>DAB-XPlorer</em>-Software analysiert den einlaufenden Datenstrom eines
kompletten DAB-Multiplexes. Teil der Software sind Audiodekoder für
MPEG-1/2 Audio Layer 2 (Musicam im konventionellen DAB) und MPEG-4 HE
AAC v2 (DAB+). Es laufen jeweils so viele Audiodekoder parallel, wie
Audio-Services im Multiplex sind.</p>

<p>Grundsätzlich kennt die <em>DAB-XPlorer</em>-Software zwei Arten des Umganges
mit den vom Audiodekoder gelieferten Qualitätsinformationen. Entweder
werden die Fehler einfach gezählt oder die Zahl der beobachteten Fehler
wird zu der jeweiligen Gesamtzahl <em>beobachtbarer</em> Fehler ins Verhältnis
gesetzt und liefert so eine Angabe in Prozent oder als Fehlerrate in
Exponentialdarstellung.</p>

<p>Damit die Audiofehler konventioneller DAB-Services mit denen von
DAB+-Services in einer gemeinsamen Tabelle dargestellt werden können,
wurden in der <em>DAB-XPlorer</em>-Software generische Namen für die einzelnen
Fehlerraten definiert, die, je nach Audiokodierung, unterschiedliche
Bedeutung haben. Dies sind:</p>

<ul>
  <li>
    <p>Errors</p>
  </li>
  <li>
    <p>CRC-Header</p>
  </li>
  <li>
    <p>CRC-Frame</p>
  </li>
  <li>
    <p>RS-BER (nur für DAB+)</p>
  </li>
  <li>
    <p>RS-Packets (nur für DAB+)</p>
  </li>
</ul>

<p>Diese Fehlerraten sind in der Tabelle <em>SubCh Details</em> im Modul
<em>ETI-XPlorer</em> übersichtlich für alle Subchannel im Multiplex dargestellt.</p>

<dl>
  <dt><img src="/images/scr-audio_errors-de.jpg" alt="Darstellung der Audio-Fehler im Modul ETI-XPlorer der DAB-XPlorer-Software" title="Darstellung der Audio-Fehler im Modul ETI-XPlorer der DAB-XPlorer-Software"></dt>
  <dd>Darstellung der Audio-Fehler im Modul ETI-XPlorer der DAB-XPlorer-Software</dd>
</dl>

<h2 id="audio-fehler-bei-dab">Audio-Fehler bei DAB</h2>

<p>In klassischen DAB-Services erfolgt die Audiokodierung mit MPEG-1 Audio
Layer 2 (auch bekannt als MP2 oder Musicam). Informationen über die
Qualität der zu dekodierenden Audio-Frames lassen sich hier aus den
Prüfsummen des <em>Cyclic Redundancy Check</em> (CRC) ablesen. Davon gibt es zwei,
nämlich eine im Header und eine für die Skalenfaktoren. In der
Terminologie des vielen Nutzern noch bekannten frühen DAB-Messempfängers
DAB 752 von Philips entspricht der ISO-CRC dem Header CRC und der SF-CRC
dem Skalenfaktor-CRC. Daneben zählte der DAB 752 auch noch die Anzahl
der stummgeschalteten Audio-Frames. Da aber die Entscheidung, ab welchem
Schädigungsgrad ein Audio-Frame verworfen, also stumm geschaltet wird,
der Intelligenz des Audiodekoders obliegt, ist diese Zahl ein
„weicher“ Faktor, der stark von der Implementierung des verwendeten
Audiodekoders abhängt. Die <em>DAB-XPlorer</em>-Software beschränkt sich
deshalb auf die Zählung der fehlerhaften Header-CRCs und der
fehlerhaften Skalenfaktor-CRCs. Ferner wird noch ausgewertet, ob die als
Datenstrom in den Audiodekoder fließenden Audio-Frames überhaupt als
solche erkannt werden konnten.</p>

<p>Auf die <a href="#scr-audio_errors-de">Anzeige in der <em>DAB-XPlorer</em>-Software</a>
bilden sich die vom Audiodekoder gelieferten Informationen so ab:</p>

<dl>
  <dt>Errors</dt>
  <dd>Anzahl der seit dem Start des Audiodekoders nicht als solche
erkannten Audio-Frames</dd>
  <dt>CRC-Header</dt>
  <dd>Anzahl von Audio-Frames mit fehlerhaftem Header-CRC zur Anzahl von
erkannten Audio-Frames</dd>
  <dt>CRC-Frame</dt>
  <dd>Anzahl von Audio-Frames mit fehlerhaftem Skalenfaktor-CRC zur Anzahl
von erkannten Audio-Frames</dd>
  <dt>RS-BER</dt>
  <dd>bleibt leer</dd>
  <dt>RS-Packets</dt>
  <dd>bleibt leer</dd>
</dl>

<p>Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ein Audio-Frame durchaus noch
(hörbare) Fehler enthalten kann, auch wenn alle Prüfsummen stimmen. Mit
den CRCs wird nur die Korrektheit der sensibelsten Teile der
Audio-Information geprüft.</p>

<h2 id="audio-fehler-bei-dab-1">Audio-Fehler bei DAB+</h2>

<h3 id="codierung">Codierung</h3>

<p>Bei DAB+-Services erfolgt die Audiokodierung nach dem Standard MPEG-4
HE AAC v2. Auf der Ebene der Audiokodierung gibt es die sogenannten
<em>Access Units</em> (AU), die 20 ms, 30 ms oder 40 ms
lang und mit einem CRC versehen sind. Der gesamte sich ab hier
anschließende Rest der Kodierung ist DAB-spezifisch und hat bereits
nichts mehr mit dem eigentlichen AAC+-Dekoder zu tun.</p>

<p>Für den Transport über DAB werden die AUs zunächst zu 120 ms langen
Superframes zusammengefasst. Der Superframe bekommt einen Header, der
die Audio-Parameter und die Startpositionen der AUs innerhalb des
Superframes enthält. Dieser Header wird mit einem <em>Fire-Code</em> geschützt,
der es gestattet, Fehler im Header zu erkennen und einen einzelnen
Burstfehler von bis zu 6 Bits zu korrigieren.</p>

<p>Danach werden aus den Superframes jeweils 120 Byte große
<em>RS-Pakete</em> gebildet und über einen Reed-Solomon-Enkoder mit
zusätzlichen Fehlerschutzbits versehen, die bei der Dekodierung eine
Fehlerkorrektur ermöglichen sollen. Weil die zeitliche Länge der
Superframes fest steht, hängt die Anzahl der pro Superframe
übertragenen Bits und damit auch die Anzahl der für die Übertragung
eines Superframes nötigen RS-Pakete von der Audio-Datenrate ab. Für
eine Datenrate von 96 kBit/s werden z. B. 12 RS-Pakete
zur Übertragung eines Superframes benötigt. Ein RS-Paket hat damit in
diesem Beispiel eine Dauer von 10 ms.</p>

<p>Das folgende Bild gibt einen Überblick über die drei
Fehlerschutzmechanismen.</p>

<p><a id="fig-dabplus_framing"></a></p>

<dl>
  <dt><img src="/images/fig-dabplus_framing-de.png" alt="Bildung eines Superframes bei DAB+" title="Bildung eines Superframes bei DAB+. Die verschiedenen Fehlerschutzmechanismen sind rot markiert."></dt>
  <dd>Bildung eines Superframes bei DAB+. Die verschiedenen
Fehlerschutzmechanismen sind rot markiert.</dd>
</dl>

<h3 id="dekodierung">Dekodierung</h3>

<p>Beim Empfang eines Subchannels mit einem DAB+-Audiosignal ist die erste
Aufgabe, zunächst einmal zu erkennen, wo ein Superframe anfängt. Hier
besteht die erste Möglichkeit, eine Qualitätsinformation abzuleiten,
nämlich zu zählen, wie viele der eigentlich erwarteten Superframes nicht
als solche erkannt werden.</p>

<p>Danach erfolgt die RS-Dekodierung. Dabei als fehlerhaft erkannte Bits
werden (alle) vom RS-Dekoder korrigiert. Die maximale Fehlerrate liegt
dabei bei <math display="inline" xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML"><mrow><mn>5</mn><mo>×</mo><msup><mn>10</mn><mrow><mo>−</mo><mn>2</mn></mrow></msup></mrow></math>. Sind
mehr Bits fehlerhaft, als korrigiert werden können, dann meldet der
Dekoder dieses RS-Paket als fehlerhaft.</p>

<p>Im dritten Schritt wird der Fire-Code des Superframe-Headers geprüft.
Verbleiben hier unkorrigierbare Fehler, so wird dies ebenfalls als
Fehlerinformation gemeldet. Der Header wird dann nicht verwendet. Statt
dessen nimmt der Dekoder den Header des vorherigen Superframes.</p>

<p>Schließlich können anhand der Parameter aus dem Header die Access Units
gelesen und anhand ihrer CRCs geprüft werden. Wird dabei ein Fehler
festgestellt, so wird die komplette Access Unit verworfen. Alle guten
Access Units landen schließlich im eigentlichen Audiodekoder.</p>

<p>Auf die <a href="#scr-audio_errors-de">Anzeige in der <em>DAB-XPlorer</em>-Software</a>
bilden sich die so während der Dekodierung gelieferten Informationen so
ab:</p>

<dl>
  <dt>Errors</dt>
  <dd>Anzahl der seit dem Start des Audiodekoders nicht als solche
erkannten Audio-Frames</dd>
  <dt>CRC-Header</dt>
  <dd>Anzahl von Superframes mit vom Fire-Code des Superframe-Headers
erkannten Blockfehlern zur Anzahl von erkannten Superframes</dd>
  <dt>CRC-Frame</dt>
  <dd>Anzahl von Access Units mit fehlerhafter Prüfsumme zur Anzahl von
insgesamt erkannten Access Units</dd>
  <dt>RS-BER</dt>
  <dd>Anzahl der vom Reed-Solomon-Dekoder erkannten und korrigierten
Bitfehler zur Gesamtzahl der übertragenen Bits (max.
    <math display="inline" xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML"><mrow><mn>5</mn><mo>×</mo><msup><mn>10</mn><mrow><mo>−</mo><mn>2</mn></mrow></msup></mrow></math>
    <p>)</p>
  </dd>
  <dt>RS-Packets</dt>
  <dd>Anzahl der als RS-Pakete mit nicht korrigierbaren Fehlern zur
Gesamtzahl der übertragenen RS-Pakete</dd>
</dl>

<h2 id="interpretation-in-der-praxis">Interpretation in der Praxis</h2>

<h3 id="was-will-der-praktiker-wissen">Was will der Praktiker wissen?</h3>

<p>Schlussendlich möchten wir wissen, ob das empfangene Audiosignal dem
Hörer noch zugemutet werden kann oder nicht. Deshalb ist es wichtig, zu
wissen, wie sich die angezeigten Fehlerraten im Höreindruck
abbilden. Die folgenden beiden Abschnitte geben dazu eine
Interpretationshilfe, indem sie die angezeigten Parameter entsprechend
der Stärke ihres Einflusses auf den Höreindruck sortieren und werten.</p>

<h3 id="dab">DAB</h3>

<p>Sortiert nach der Reihenfolge ihres Auftretens und der Schwere der
Beeinträchtigung des Höreindrucks ergibt sich bei Musicam-codierten
Services das folgende Bild:</p>

<dl>
  <dt>keine Fehler</dt>
  <dd>Das kann bedeuten, dass die Wiedergabe tatsächlich einwandfrei ist.
Es kann aber auch sein, dass unerkannte Fehler im Datenstrom sind,
die von feinen Ohren in ruhiger Umgebung gehört werden.</dd>
  <dt>CRC-Frame</dt>
  <dd>Diese Skalenfaktorfehler sind praktisch immer hörbar. Insbesondere
beim mobilen Empfang sind aber gelegentliche niedrige Fehlerraten
noch tolerierbar.</dd>
  <dt>CRC-Header</dt>
  <dd>Diese Fehler sind im Allgemeinen deutlich zu hören, aber für den
leidgeplagten UKW-Hörer insbesondere bei mobilem Empfang noch
auszuhalten.</dd>
  <dt>Error</dt>
  <dd>Nicht erkannte Audio-Frames führen in jedem Fall zu einem Drop-Out
von mindestens 24 ms und damit zu einer sehr stark
gestörten Wiedergabe.</dd>
</dl>

<h3 id="dab-1">DAB+</h3>

<dl>
  <dt>keine Fehler</dt>
  <dd>Die Wiedergabe ist einwandfrei und ohne Fehler.</dd>
  <dt>nur RS-BER</dt>
  <dd>Dieser Parameter zeigt an, dass der Reed-Solomon-Dekoder das tut,
wofür er gemacht ist, nämlich Fehler korrigiert. Das ist bei
Mobilempfang die Regel und auch beim stationären Empfang häufig zu
beobachten. Die Wiedergabe ist einwandfrei und ohne Fehler.</dd>
  <dt>RS-Packets</dt>
  <dd>Ab dem Punkt, wo die Fehlerkorrektur des RS-Dekoders versagt, ist bei
DAB+ in der Praxis schon alles verloren. Theoretisch besagen
RS-Packetfehler allein zwar noch nicht viel. Die folgenden Fehler
treten jedoch bei noch schlechter werdendem oder wechselndem
Übertragungskanal sehr schnell hinzu und die Wiedergabe ist deutlich
gestört.</dd>
  <dt>CRC-Frame</dt>
  <dd>AU-CRC-Fehler bedeuten, dass 20 ms, 30 ms
bzw. 40 ms lange Access Units komplett fehlen. Die
Wiedergabe ist damit stark gestört.</dd>
  <dt>CRC-Header</dt>
  <dd>Diese Fehler zeigen an, dass der Fire-Dekoder den Superframe-Header
verworfen hat. Für sich genommen ist das nicht schlimm, weil der
Header des vorherigen Superframes genommen werden kann. In der
Praxis treten diese Fehler aber erst sehr spät zusammen mit deutlich
erhöhter RS-Packet-Fehlerrate und AU-CRC-Fehlern auf. Die Wiedergabe
ist sehr stark gestört.</dd>
  <dt>Errors</dt>
  <dd>Mit nicht erkannten Superframes fehlen Abschnitte von 120 ms Dauer.</dd>
</dl>
</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2012-08-17:/de/produkte/tpeg_decoder/</id>
    <title>Analyse strukturierter Verkehrsinformationen &amp;ndash; TPEG Decoder Software</title>
    <published>2012-08-17</published>
    <updated>2023-10-07</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/produkte/tpeg_decoder/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="DMB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DMB/"/>
    <category term="TPEG" scheme="https://www.strey.biz/tags/TPEG/"/>
    <category term="Analyse" scheme="https://www.strey.biz/tags/Analyse/"/>
    <category term="BMT" scheme="https://www.strey.biz/tags/BMT/"/>
    <category term="DAB-XPlorer" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB-XPlorer/"/>
    <summary type="html">Die wohl ausgereifteste Lösung zur Analyse von TPEG-Datenströmen, die derzeit zu haben ist.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>Der TPEG Analyser ermöglicht die grafische Darstellung und Auswertung
von mehreren TPEG Datenströmen in Echtzeit, die Auswertung von
aufgezeichneten Daten ist ebenfalls möglich. Aus nichtssagenden
Byte-Datenströmen werden leicht zu analysierende TPEG-Datenblöcke. Mit
einem Blick können Unterschiede zwischen verschiedenen Diensten
erkannt und die wichtigsten Parameter verglichen werden.</p>

<p>Die bmt bietet weitere TPEG Produkte und Dienstleistungen unter
<a href="https://www.wecantpeg.com">www.WEcanTPEG.com</a> an.</p>

<h3 id="tpeg-anwendungen-und--toolkits">TPEG-Anwendungen und -Toolkits</h3>

<p>RTM / TEC / TFP / PTI / PKI / SNI / CAI / FPI / LRC / MMC / DLR1 / TMC / ETL / GLR</p>

<h3 id="demonstration">Demonstration</h3>

<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_CQ22W6Li0E"><img src="/images/scr-tpeg_video.png" alt="Link zum Demo-Video"></a>
Demo-Video</p>

<h3 id="verwandte-produkte">Verwandte Produkte</h3>

<p>Der TPEG Analyser von BMT kann sehr gut mit dem
<a href="/de/produkte/dab_xplorer/">DAB-XPlorer</a> vom Ingenieurbüro Mulka
kombiniert werden.</p>
</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <id>tag:www.strey.biz,2012-08-17:/de/produkte/dab_xplorer/</id>
    <title>Analyse von DAB-Datenströmen &amp;ndash; DAB-XPlorer</title>
    <published>2012-08-17</published>
    <updated>2023-10-07</updated>
    <link rel="alternate" href="https://www.strey.biz/de/produkte/dab_xplorer/"/>
    <category term="DAB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB/"/>
    <category term="DMB" scheme="https://www.strey.biz/tags/DMB/"/>
    <category term="DABplus" scheme="https://www.strey.biz/tags/DABplus/"/>
    <category term="IB-Mulka" scheme="https://www.strey.biz/tags/IB-Mulka/"/>
    <category term="Analyse" scheme="https://www.strey.biz/tags/Analyse/"/>
    <category term="DAB-XPlorer" scheme="https://www.strey.biz/tags/DAB-XPlorer/"/>
    <category term="ETI" scheme="https://www.strey.biz/tags/ETI/"/>
    <category term="EDI" scheme="https://www.strey.biz/tags/EDI/"/>
    <category term="TPEG" scheme="https://www.strey.biz/tags/TPEG/"/>
    <category term="FIC" scheme="https://www.strey.biz/tags/FIC/"/>
    <category term="Empfaenger" scheme="https://www.strey.biz/tags/Empfaenger/"/>
    <category term="GPS" scheme="https://www.strey.biz/tags/GPS/"/>
    <summary type="html">Der Name DAB-XPlorer steht für einen ganzen Satz von aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarewerkzeugen zur Analyse von DAB-Datenströmen.</summary>
    <content type="html">
<![CDATA[
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<html><body>
<p>Aus historischen Gründen steht der Name DAB-XPlorer für Zweierlei a)
die DAB-XPlorer-Softsuite, die eine Sammlung von Softwarewerkzeugen
zur Analyse von DAB-Datenströmen bietet, und b) für die
DAB-XPlorer-Hardware, ein ETI- bzw. RDI-zu-USB-Interface.
Ursprünglich bildeten beide Komponenten ein Produkt, nämlich den vom
Ingenieurbüro Mulka entwickelten und hergestellten DAB-XPlorer.  Im
Zuge der Evolution dieses Produktes wurde die Software aber so
weiterentwickelt, dass sie nun auch Hardware anderer Hersteller
unterstützt. Zur Zeit unterstützt die DAB-XPlorer-Software die
folgenden Geräte, die von STREY Consult auch zusammen mit der Software
geliefert werden können:</p>

<ul>
  <li>das ETI/RDI-zu-USB-Interface, DAB-XPlorer, vom Ingenieurbüro Mulka,</li>
  <li>alle Ethernetschnittstellen, die zum Empfang von EDI Datenströmen
benutzt werden können,</li>
  <li>den unter der Marke VAD vertriebenen DAB-Messempfänger UEB400-DXP
und</li>
  <li>die Produkte der DABSTOR-Familie der Firma VDL.</li>
</ul>

<p><img src="/images/fig-dabxp_system_overview.svg" alt="Summary of components of the DAB-XPlorer
 application"></p>

<p>Die DAB-XPlorer-Software ist ein Baukastensystem, das aus den
folgenden Modulen besteht:</p>

<ul>
  <li>Ensemble Viewer</li>
  <li>ETI-XPlorer</li>
  <li>FIC-XPlorer</li>
  <li>FIC-XTractor</li>
  <li>PRBS-Analyzer</li>
  <li>Message Viewer</li>
  <li>Recorder / Player / Timeshift Buffer</li>
  <li>RDI-ETI-Converter</li>
  <li>GPS-Campaign-Converter</li>
  <li>Triggered Recorder</li>
</ul>

<p>Zusammen mit den verschiedenen Hardware-Optionen können diese
Bausteine zu Lösungen für die verschiedensten Anwendungen bei
Broadcastern, Sendernetzbetreibern und Geräteherstellern kombiniert werden.</p>

<h3 id="ergnzende-produkte">Ergänzende Produkte</h3>

<p>Der DAB-XPlorer kann mit dem <a href="/de/produkte/tpeg_decoder/">TPEG
Analyser</a> kombiniert werden.</p>
</body></html>
]]>
    </content>
  </entry>
</feed>

